Pressemitteilung •  28.03.2023

Corteva Agriscience entwickelt neue fungizide Fertig-Formulierung

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Mit dem Produkt Zorvec Entecta™ steht nun auch deutschen KartoffelanbauerInnen ein zuverlässiges Fungizid gegen Kraut- und Knollenfäule zur Verfügung.

München, Deutschland, 27. März 2023 – Nach der erfolgreichen Einführung in anderen europäischen Märkten, steht nun auch für den Kartoffelanbau in Deutschland das als Suspoemulsion flüssig formulierte Produkt Zorvec Entecta™ zur Verfügung. Die Kombination der beiden Wirkstoffe Oxathiapiprolin und Amisulbrom bietet bis zu 10 Tage nach der Anwendung Schutz vor Kraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans). In der Wirkungssicherheit ist es voll vergleichbar mit dem bewährten Zorvec Endavia™. Das Produkt bietet AnwenderInnen außerdem einen sicheren Schutz des Neuzuwachses, wirkt zuverlässig gegen Blattbefall und ist darüber hinaus leistungsstark gegen Stängelphytophthora.

"Zorvec Entecta™ verkörpert alle bewährten Vorteile, die bereits im Markt von den Vorgängern aus der „Zorvec-Familie“ bekannt sind. Die Neubewertung von Wirkstoffen mit dem oftmals verbundenen Wegfall eben dieser, machen es notwendig vorausschauend zu agieren und neue Konzepte zu treiben. Deswegen sind wir sehr glücklich, dass uns das mit Zorvec Entecta™ erneut gelungen ist und wir nun der Landwirtschaft langfristig eine sehr wichtige Lösung im Bereich Kraut- und Knollenfäule anbieten können," so Florian Amberger, Category Marketing Manager Fungizide DACH bei Corteva Agriscience.

Auch bei der Entwicklung von Krautfäule-Strategien spielt Zorvec Entecta™ eine wichtige Rolle: aufgrund seiner robusten vorbeugenden Wirkung bietet es die Möglichkeit, die Intervalle zwischen den Anwendungen auf bis zu 10 Tage zu verlängern. Damit hat Zorvec Entecta™ eine marktführende Persistenz, die eine zuverlässige Schutzdauer gewährleistet, indem sie sowohl die Kraut- und Knollenfäule (Phytophthora infestans) in der Pflanze bekämpft, als auch das neue Wachstum systemisch schützt.

Ausblick: KartoffelanbauerInnen können Zorvec Entecta™ mit einer Aufwandmenge von 0,25 l/ha bis zu drei Mal während einer Saison anwenden. Dabei eignet sich der Wirkstoff ideal zum Spritzstart. In den Folgebehandlungen bzw. der Phase des größten Neuzuwachses kann das Produkt sowohl in der Blockapplikation als auch in alternierender Weise eingesetzt werden – je nach Befallsdruck, Neuzuwachs und Witterungsbedingungen.

Über Corteva Agriscience

Corteva, Inc. (NYSE: CTVA) ist ein börsennotiertes, globales pure-play Agrarunternehmen. Es vereint branchenführende Innovationen, intensive Kundenbetreuung und operative Umsetzung, um rentable und nachhaltige Lösungen für die globalen Herausforderungen in der Landwirtschaft zu liefern. Corteva hat einen Marktvorteil durch seine einzigartige Medieninformation Vertriebsstrategie, ein ausgewogenes und vielfältiges Angebot an Saatgut-, Pflanzenschutzsowie digitalen Lösungen und Dienstleistungen. Mit bekannten Marken und einer führenden Produkt- und Technologiepipeline setzt das Unternehmen auf Wachstum. Corteva Agriscience engagiert sich für maximale Produktivität der Landwirte. Das Unternehmen arbeitet mit allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zusammen, um das Leben von Erzeugern und Verbrauchern zu verbessern und den Fortschritt für kommende Generationen zu sichern.   Weitere Informationen finden Sie unter www.corteva.de.  

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Erklärung über Aussagen, die sich auf die Zukunft beziehen

Diese Mitteilung beinhaltet den Umgang mit Prognosen und zukunftsgerichteten Aussagen im Sinne von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in seiner geänderten Fassung, dem Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in seiner geänderten Fassung und Aussagen, die unter die Safe-Harbor-Bestimmungen für zukunftsgerichtete Aussagen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 fallen. Zudem beschreibt sie die Verwendung von Wörtern wie „planen", „erwarten", „werden", „voraussichtlich", „glauben", „beabsichtigen", „projizieren", „schätzen" oder andere Wörter mit ähnlicher Bedeutung. Alle Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen auf die Zukunft beziehen sind zukunftsorientierte Aussagen – einschließlich Aussagen über Cortevas behördliche Zulassungen, Produktentwicklungen und Leistungen. Corteva lehnt jede Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen oder andere Prognosen zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Risiken und Ungewissheiten können dazu führen, dass Ergebnisse und Ereignisse wesentlich von solchen zukunftsgerichteten Aussagen und Prognosen abweichen. Diese werden im Abschnitt "Risikofaktoren" des Jahresberichts von Corteva auf Formblatt 10-K ausführlich erörtert. Der Jahresbericht wurde durch spätere Berichte auf Formblatt 10-Q und aktuelle Berichte auf Formblatt 8-K angepasst.

Zukunftsgerichtete Aussagen und andere Schätzungen beinhalten auch Risiken und Ungewissheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Corteva liegen. Auch wenn die nachstehende Liste von Faktoren als repräsentativ angesehen wird, sollte eine solche Liste nicht als vollständige Darstellung aller potenziellen Risiken und Ungewissheiten angesehen werden. Nicht aufgeführte Faktoren können erhebliche zusätzliche Hindernisse für die Realisierung zukunftsgerichteter Aussagen darstellen. Zu den Folgen wesentlicher Abweichungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen könnten unter anderem Geschäftsunterbrechungen, betriebliche Probleme, finanzielle Verluste, rechtliche Haftung gegenüber Dritten und ähnliche Risiken gehören. Jedes davon könnte eine wesentliche nachteilige Auswirkung auf das Geschäft, die Betriebsergebnisse und die finanzielle Lage von Corteva haben. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Corteva erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten Ergebnissen abweichen, gehören unter anderem: (i) das Scheitern der erfolgreichen Entwicklung und Vermarktung von Cortevas Pipeline; (ii) das Scheitern des Erhalts oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen für einige der Produkte von Corteva; (iii) die Auswirkungen des Grads des öffentlichen Verständnisses und der Akzeptanz oder der wahrgenommenen öffentlichen Akzeptanz der Biotechnologie und anderer landwirtschaftlicher Produkte von Corteva; (iv) die Auswirkungen von Änderungen der landwirtschaftlichen und damit verbundenen Politik von Regierungen und internationalen Organisationen; (v) die Auswirkungen des Wettbewerbs und der Konsolidierung in Cortevas Branche; (vi) die Auswirkungen des Wettbewerbs durch Hersteller von Generika; (vii) Kosten für die Einhaltung sich entwickelnder behördlicher Auflagen und die Auswirkungen tatsächlicher oder angeblicher Verstöße gegen Umweltgesetze oder Genehmigungsauflagen; (viii) Auswirkungen des Klimawandels und unvorhersehbarer saisonaler und wetterbedingter Faktoren; (ix) Nichteinhaltung von Wettbewerbs- und Kartellgesetzen; (x) Einrichtung einer Zwischenplattform für den Vertrieb von Cortevas Produkten durch einen Wettbewerber; (xi) Auswirkungen von Cortevas Abhängigkeit von Dritten in Bezug auf bestimmte Rohstoffe oder Lizenzen und die Vermarktung; (xii) Auswirkungen von Industriespionage und anderen Störungen von Cortevas Lieferkette, Informationstechnologie oder Netzwerksystemen; (xiii) Auswirkungen der Volatilität der Inputkosten von Corteva; (xiv) Versagen bei der Kapitalbeschaffung über die Kapitalmärkte oder bei der Aufnahme kurzfristiger Kredite zu für Corteva akzeptablen Bedingungen; (xv) Versagen der Kunden von Corteva bei der Begleichung ihrer Schulden bei Corteva, einschließlich Kundenfinanzierungsprogrammen; (xvi) Anstieg der Finanzierungsverpflichtungen für Pensionspläne und andere Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses; (xvii) Risiken im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten im Umweltbereich und den Entschädigungsverpflichtungen für Altlasten von EID im Zusammenhang mit der Aufspaltung von Corteva; (xviii) Risiken im Zusammenhang mit Cortevas weltweiten Aktivitäten; (xix) Versagen bei der effektiven Verwaltung von Akquisitionen, Veräußerungen, Allianzen, Umstrukturierungen, Kosteneinsparungsinitiativen und anderen Portfoliomaßnahmen; (xx) die Stimmung an den Kapitalmärkten gegenüber ESG-Angelegenheiten; (xxi) Risiken im Zusammenhang mit COVID-19; (xxii) Cortevas Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen und zu halten; (xxiii) Cortevas geistige Eigentumsrechte oder die Abwehr von Ansprüchen auf geistiges Eigentum, die von anderen geltend gemacht werden; (xxiv) Auswirkungen von Produktfälschungen; (xxv) Cortevas Abhängigkeit von gegenseitigen Lizenzvereinbarungen über geistiges Eigentum; (xxvi) andere Risiken im Zusammenhang mit der Trennung von DowDuPont; und (xxvii) Risiken im Zusammenhang mit dem militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine.

Darüber hinaus kann es weitere Risiken und Ungewissheiten geben, die Corteva derzeit nicht identifizieren kann oder von denen Corteva derzeit nicht erwartet, dass sie wesentliche Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Soweit in zukunftsgerichteten Medieninformation Aussagen Erwartungen oder Annahmen in Bezug auf zukünftige Ergebnisse oder Ereignisse geäußert werden, beruhen diese auf den aktuellen Plänen und Erwartungen der Geschäftsleitung von Corteva. Sie werden in gutem Glauben geäußert, wobei davon ausgegangen wird, dass sie auf einer angemessenen Grundlage beruhen; es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Erwartungen oder Annahmen eintreten oder erreicht werden.

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Kontakt:
Sanna Karolszyk 
Corteva Agriscience 
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sanna.karolszyk@corteva.com