Medieninformation •  20.10.2022

Corteva Agriscience und STI Biotechnologie schließen Vertriebsvereinbarung über Bodenstimulanz

Something went wrong. Please try again later...

Geplante Produkteinführung von Utrisha™ Rhizo Biostimulant für den europäischen Markt.

München, Deutschland 19. Oktober 2022 - Corteva Agriscience und STI Biotechnologie gaben heute eine mehrjährige Vereinbarung über den Vertrieb von zwei Lactobacillus-Stämmen zur Pflanzenstimulation bekannt. STI Biotechnologie ist ein Fachunternehmen für mikrobiologische Technologien. Die Vereinbarung betrifft alle europäischen Länder. 

Im Rahmen der Vereinbarung erteilt STI Biotechnologie Corteva eine exklusive Vertriebslizenz für eine spezielle Formulierung der firmeneigenen Lactobacillus Farciminis CNCM-I-3699 und Rhamnosus CNCM-I-3698. Die beiden Bakterienstämme stärken die Widerstandsfähigkeit der Pflanze und tragen dazu bei, die Bodenbedingungen und die Rhizosphäre zu verbessern. Die Technologien wirken unter Feld- und Gewächshausbedingungen und optimieren das Bodenleben und die Nährstoffinteraktionen

Das Produkt wird unter dem Markennamen Utrisha™ Rhizo Biostimulant im Handel erhältlich sein. Corteva wird sein breites Vertriebsnetz und seine Marktreichweite einsetzen, um das Produkt für den europäischen Markt zur Verfügung zu stellen. Das Bodenstimulanz wird schwerpunktmäßig bei Gemüse und Kartoffeln eingesetzt.

Corteva Agriscience bringt immer wieder innovative Lösungen auf den Markt: Dabei spielen Produkte natürlichen Ursprungs eine große Rolle. Sie tragen zur Widerstandsfähigkeit von Pflanzen bei und ergänzen unsere konventionellen Pflanzenschutzlösungen“, sagte Priscila Vansetti, Vice President, Biologicals and Business Development, Business Platform bei Corteva Agriscience. „Wir freuen uns, mit STI Biotechnologie zusammenzuarbeiten, um nachhaltige Optionen zu entwickeln. Damit helfen wir Landwirten, sich auf veränderte Umweltbedingungen einzustellen und gleichzeitig ihre Pflanzen produktiv und gesund zu erhalten.“

Die Zusammenarbeit ist ein weiterer Schritt für Cortevas wachsendes globales BiologicalsPortfolio, das auf die Entwicklung von Biostimulanzien und Biocontrol-Produkten mit bewährter, vorhersehbarer Leistung ausgerichtet ist. Der Mehrwert der Technologie Utrisha™ Rhizo von STI Biotechnologie liegt in einer integrierten Nährstoffmanagementeffizienz und einem gesteigerten Ertragspotenzial und trägt damit zu Cortevas Engagement für nachhaltige Innovation bei.

„Diese Partnerschaft passt perfekt zu unserem Ziel, biologische Lösungen anzubieten, um die Entwicklung und Widerstandsfähigkeit von Nutzpflanzen zu verbessern“, sagte Christophe Tanguy, Director of Operations bei STI Biotechnologie. „Unsere Vereinbarung mit einemmultinationalen Unternehmen wie Corteva wird den Einsatz unseres Biostimulanz für die Bodengesundheit beschleunigen. Wir erfüllen damit die wachsende Nachfrage von Landwirten nach natürlichen Lösungen, um die Widerstandsfähigkeit von Pflanzen und die Bodengesundheit zu verbessern“, sagte Renaud Domitile, CEO von STI Biotechnologie.

Die Bedingungen der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben

Über Corteva Agriscience

Corteva, Inc. (NYSE: CTVA) ist ein börsennotiertes, globales pure-play Agrarunternehmen. Es vereint branchenführende Innovationen, intensive Kundenbetreuung und operative Umsetzung, um rentable und nachhaltige Lösungen für die globalen Herausforderungen in der Landwirtschaft zu liefern. Corteva hat einen Marktvorteil durch seine einzigartige Vertriebsstrategie, ein ausgewogenes und vielfältiges Angebot an Saatgut-, Pflanzenschutzsowie digitalen Lösungen und Dienstleistungen. Mit bekannten Marken und einer führenden Produkt- und Technologiepipeline setzt das Unternehmen auf Wachstum. Corteva Agriscience engagiert sich für maximale Produktivität der Landwirte. Das Unternehmen arbeitet mit allen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette zusammen, um das Leben von Erzeugern und Verbrauchern zu verbessern und den Fortschritt für kommende Generationen zu sichern. Weitere Informationen finden Sie unter www.corteva.de Folgen Sie Corteva auf Facebook und Twitter

. TM® Markenrechtlich geschützt von Corteva Agriscience und Tochtergesellschaften. 

Über STI Biotechnologie

STI Biotechnologie ist ein 2007 gegründetes französisches Unternehmen. Es stellt Lösungen auf der Basis von Milchsäurebakterien her, die in der Vergangenheit in der Tierfutterindustrie und im Agrarbereich entwickelt wurden. Seit 2020 ist STI Biotechnologie Teil der IDENAGruppe, die auf natürliche Futtermittel spezialisiert ist. STI Biotechnologie besitzt zwei Lactobacillus-Stämme (Farciminis CNCM-I-3699 und Rhamnosus CNCM-I-3698) und hat agronomische Anwendungen und Zulassungen in Frankreich, Belgien und Portugal vorgelegt. "Diese mikrobielle Lösung verbessert die Leistungen der Pflanzen". Weitere Informationen finden Sie unter www.sti-biotechnologie.fr Folgen Sie STI Biotechnologie auf LinkedIn. 

Erklärung über Aussagen, die sich auf die Zukunft beziehen

Diese Mitteilung beinhaltet den Umgang mit Prognosen und zukunftsgerichteten Aussagen im Sinne von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in seiner geänderten Fassung, dem Abschnitt 27Ades Securities Act von 1933 in seiner geänderten Fassung und Aussagen, die unter die Safe-HarborBestimmungen für zukunftsgerichtete Aussagen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 fallen. Zudem beschreibt sie die Verwendung von Wörtern wie „planen", „erwarten", „werden", „voraussichtlich", „glauben", „beabsichtigen", „projizieren", „schätzen" oder andere Wörter mit ähnlicher Bedeutung. Alle Aussagen, die sich auf Erwartungen oder Prognosen auf die Zukunft beziehen sind zukunftsorientierte Aussagen –einschließlich Aussagen über Cortevas behördliche Zulassungen, Produktentwicklungen und Leistungen. Corteva lehnt jede Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen oder andere Prognosen zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben. Risiken und Ungewissheiten können dazu führen, dass Ergebnisse und Ereignisse wesentlich von solchen zukunftsgerichteten Aussagen und Prognosen abweichen. Diese werden im Abschnitt "Risikofaktoren" des Jahresberichts von Corteva auf Formblatt 10-K ausführlich erörtert. Der Jahresbericht wurde durch spätere Berichte auf Formblatt 10-Q und aktuelle Berichte auf Formblatt 8-K angepasst. Zukunftsgerichtete Aussagen und andere Schätzungen beinhalten auch Risiken und Ungewissheiten, von denen viele außerhalb der Kontrolle von Corteva liegen. Auch wenn die nachstehende Liste von Faktoren als repräsentativ angesehen wird, sollte eine solche Liste nicht als vollständige Darstellung aller potenziellen Risiken und Ungewissheiten angesehen werden. Nicht aufgeführte Faktoren können erhebliche zusätzliche Hindernisse für die Realisierung zukunftsgerichteter Aussagen darstellen. Zu den Folgen wesentlicher Abweichungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen könnten unter anderem Geschäftsunterbrechungen, betriebliche Probleme, finanzielle Verluste, rechtliche Haftung gegenüber Dritten und ähnliche Risiken gehören. Jedes davon könnte eine wesentliche nachteilige Auswirkung auf das Geschäft, die Betriebsergebnisse und die finanzielle Lage von Corteva haben. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von Corteva erheblich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen prognostizierten Ergebnissen abweichen, gehören unter anderem: (i) das Scheitern der erfolgreichen Entwicklung und Vermarktung von Cortevas Pipeline; (ii) das Scheitern des Erhalts oder der Aufrechterhaltung der erforderlichen behördlichen Genehmigungen für einige der Produkte von Corteva; (iii) die Auswirkungen des Grads des öffentlichen Verständnisses und der Akzeptanz oder der wahrgenommenen öffentlichen Akzeptanz der Biotechnologie und anderer landwirtschaftlicher Produkte von Corteva; (iv) die Auswirkungen von Änderungen der landwirtschaftlichen und damit verbundenen Politik von Regierungen und internationalen Organisationen; (v) die Auswirkungen des Wettbewerbs und der Konsolidierung in Cortevas Branche; (vi) die Auswirkungen des Wettbewerbs durch Hersteller von Generika; (vii) Kosten für die Einhaltung sich entwickelnder behördlicher Auflagen und die Auswirkungen tatsächlicher oder angeblicher Verstöße gegen Umweltgesetze oder Genehmigungsauflagen; (viii) Auswirkungen des Klimawandels und unvorhersehbarer saisonaler und wetterbedingter Faktoren; (ix) Nichteinhaltung von Wettbewerbs- und Kartellgesetzen; (x) Einrichtung einer Zwischenplattform für den Vertrieb von Cortevas Produkten durch einen Wettbewerber; (xi) Auswirkungen von Cortevas Abhängigkeit von Dritten in Bezug auf bestimmte Rohstoffe oder Lizenzen und die Vermarktung; (xii) Auswirkungen von Industriespionage und anderen Störungen von Cortevas Lieferkette, Informationstechnologie oder Netzwerksystemen; (xiii) Auswirkungen der Volatilität der Inputkosten von Corteva; (xiv) Versagen bei der Kapitalbeschaffung über die Kapitalmärkte oder bei der Aufnahme kurzfristiger Kredite zu für Corteva akzeptablen Bedingungen; (xv) Versagen der Kunden von Corteva bei der Begleichung ihrer Schulden bei Corteva, einschließlich Kundenfinanzierungsprogrammen; (xvi) Anstieg der Finanzierungsverpflichtungen für Pensionspläne und andere Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses; (xvii) Risiken im Zusammenhang mit Rechtsstreitigkeiten im Umweltbereich und den Entschädigungsverpflichtungen für Altlasten von EID im Zusammenhang mit der Aufspaltung von Corteva; (xviii) Risiken im Zusammenhang mit Cortevas weltweiten Aktivitäten; (xix) Versagen bei der effektiven Verwaltung von Akquisitionen, Veräußerungen, Pressemittei 

Allianzen, Umstrukturierungen, Kosteneinsparungsinitiativen und anderen Portfoliomaßnahmen; (xx) die Stimmung an den Kapitalmärkten gegenüber ESG-Angelegenheiten; (xxi) Risiken im Zusammenhang mit COVID-19; (xxii) Cortevas Fähigkeit, Schlüsselpersonal einzustellen und zu halten; (xxiii) Cortevas geistige Eigentumsrechte oder die Abwehr von Ansprüchen auf geistiges Eigentum, die von anderen geltend gemacht werden; (xxiv) Auswirkungen von Produktfälschungen; (xxv) Cortevas Abhängigkeit von gegenseitigen Lizenzvereinbarungen über geistiges Eigentum; (xxvi) andere Risiken im Zusammenhang mit der Trennung von DowDuPont; und (xxvii) Risiken im Zusammenhang mit dem militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Darüber hinaus kann es weitere Risiken und Ungewissheiten geben, die Corteva derzeit nicht identifizieren kann oder von denen Corteva derzeit nicht erwartet, dass sie wesentliche Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Soweit in zukunftsgerichteten Aussagen Erwartungen oder Annahmen in Bezug auf zukünftige Ergebnisse oder Ereignisse geäußert werden, beruhen diese auf den aktuellen Plänen und Erwartungen der Geschäftsleitung von Corteva. Sie werden in gutem Glauben geäußert, wobei davon ausgegangen wird, dass sie auf einer angemessenen Grundlage beruhen; es kann jedoch nicht garantiert werden, dass die Erwartungen oder Annahmen eintreten oder erreicht werden.

Kontakt:

Sanna Karolszyk

Corteva Agriscience +49 175 2135689

sanna.karolszyk@corteva.com